Hitze, Bahntrasse und hohe Flächennutzung gleichzeitig lösen.
Das betrachtete Areal liegt nahe einer grossen Bahntrasse. Neben baurechtlichen Vorgaben waren sommerliche Hitze, Lärm, Tageslicht, natürliche Lüftung und lokale Energieerzeugung wesentliche Randbedingungen.
Mehrere Typologien statt vorschneller Festlegung.
Für den Wohnbereich wurden Baseline-, V-, U- und O-förmige Gebäude untersucht. Für Gewerbe wurden vier unterschiedliche Konzepte verglichen – vom klassischen Block bis zu stark auf Verschattung, PV und natürliche Lüftung optimierten Formen.
Architektur, Klimaresilienz und Energie zusammen betrachten.
Die Varianten wurden unter anderem hinsichtlich PV-Potenzial, Verschattung, Tageslicht, natürlicher Lüftung, Lärmschutz, geschützter Atriumflächen und Nutzflächenwirkung verglichen. Die U-Shape-Studie erreichte ein Potenzial von 1.700 kWnom und 2.090 MWh.
Frühe Geometrieentscheidungen prägen die spätere Performance.
Die Untersuchung zeigt, dass alternative Geometrien mehrere standortspezifische Herausforderungen gleichzeitig adressieren können. Damit wird die Gebäudeform selbst zu einem Teil der Gebäudehüllen- und Energieoptimierung – bevor die Detailplanung beginnt.
Gebäudeform wird selbst zur Planungsvariable.
Die Studie vergleicht Wohn- und Bürotypologien hinsichtlich Verschattung, Energiepotenzial, Lüftung, Tageslicht und Aufenthaltsqualität.


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Wir übertragen keine Standardlösung, sondern die Systematik auf Ihre Projektziele und Randbedingungen.

