Referenz · Dachentwässerung · Fachplanung

Entwässerung als Variantenentscheid.

Rinnen, Kehlenentwässerung und Notabläufe normativ und technisch verglichen und zu einer Vorzugslösung verdichtet.

BestandFachdetail

ProjektForchstrasse Zollikerberg
OrtZollikerberg · Forchstrasse
ProjektartDachentwässerung · Fachplanung
PhaseEntwässerungskonzept · 2022

Projektangaben basieren auf den freigegebenen Anerdgy-Studienunterlagen. Genannte Energie- und Leistungswerte sind Studien-/Potenzialwerte, sofern nicht anders bezeichnet.

01 · Ausgangslage

Geplante Rinnen und Notentwässerung überprüfen.

Für zwei symmetrische Gebäude bestand noch Handlungsbedarf in der Dachentwässerung. Ziel war, mit möglichst geringen Änderungen am bestehenden Planungsstand eine normativ und technisch belastbare Lösung zu finden.

02 · Varianten

Vier Wege für Rinne, Kehle und Notablauf.

Untersucht wurden eine gleichmässige Verteilung auf bestehende Rinnen sowie drei Varianten einer aktiven Kehlenentwässerung mit unterschiedlichen Abläufen, Notabläufen und Fallleitungsführungen.

03 · Bewertung

Regenmengen, Rinnenabmessungen und Notentwässerung zusammen prüfen.

Die Varianten wurden mit den relevanten Normen und berechneten Abflussmengen abgeglichen. Die aktive Kehlenentwässerung verbessert die Situation, führt jedoch je nach Variante zu zusätzlichen Anforderungen an Fallleitungen und Notablaufpositionen.

04 · Ergebnis

Vorzugslösung mit klarer Randbedingung.

Die Studie beurteilt Option 1/2-D als gut geeigneten Kompromiss, sofern eine grössere Rinnentiefe realisiert werden kann. Damit werden die Vorteile der Kehlenentwässerung mit der bereits vorgesehenen Notentwässerung über die Dachrandrinnen kombiniert.

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Wir übertragen keine Standardlösung, sondern die Systematik auf Ihre Projektziele und Randbedingungen.

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