Geplante Rinnen und Notentwässerung überprüfen.
Für zwei symmetrische Gebäude bestand noch Handlungsbedarf in der Dachentwässerung. Ziel war, mit möglichst geringen Änderungen am bestehenden Planungsstand eine normativ und technisch belastbare Lösung zu finden.
Vier Wege für Rinne, Kehle und Notablauf.
Untersucht wurden eine gleichmässige Verteilung auf bestehende Rinnen sowie drei Varianten einer aktiven Kehlenentwässerung mit unterschiedlichen Abläufen, Notabläufen und Fallleitungsführungen.
Regenmengen, Rinnenabmessungen und Notentwässerung zusammen prüfen.
Die Varianten wurden mit den relevanten Normen und berechneten Abflussmengen abgeglichen. Die aktive Kehlenentwässerung verbessert die Situation, führt jedoch je nach Variante zu zusätzlichen Anforderungen an Fallleitungen und Notablaufpositionen.
Vorzugslösung mit klarer Randbedingung.
Die Studie beurteilt Option 1/2-D als gut geeigneten Kompromiss, sofern eine grössere Rinnentiefe realisiert werden kann. Damit werden die Vorteile der Kehlenentwässerung mit der bereits vorgesehenen Notentwässerung über die Dachrandrinnen kombiniert.
Eine ähnliche Fragestellung?
Wir übertragen keine Standardlösung, sondern die Systematik auf Ihre Projektziele und Randbedingungen.
