Ein Gebäudekomplex mit unterschiedlichen Bauphasen.
Der historische Kern sollte unangetastet bleiben. Im Fokus standen die moderneren Flachdach- und Atriumbereiche sowie deren energetische, klimatische und funktionale Weiterentwicklung.
Von Begrünung bis Flying Roof.
Die Studie vergleicht Dachbegrünung, Solargründach, eine PV-Überdachung des Atriums sowie ein grossflächiges Flying Roof – optional kombiniert mit einer neuen Dachterrasse.
Nicht nur Energieertrag, sondern Gesamtwirkung.
Verglichen wurden unter anderem Investition, PV-Leistung, lokale Energieerzeugung, Regenwassernutzung, sommerlicher Wärmeeintrag und zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Für C1/C2 wurden in der Studie 480 kWp und rund 421 MWh pro Jahr angesetzt.
Mehrere technisch machbare Wege – mit unterschiedlichem Mehrwert.
Alle untersuchten Optionen wurden als technisch machbar eingestuft. Das Flying-Roof-Konzept verbindet in der Studie hohen lokalen Solarertrag mit Regenwassersammlung und – in der erweiterten Variante – einer zusätzlichen Dachterrassennutzung. Die weitere Planung muss insbesondere Tragwerk, tatsächlichen Energiebedarf und Detailanschlüsse vertiefen.
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